Trotz Abstand jederzeit für die Versicherten da sein

Auch in Pandemiezeiten unterstützt die TK für ihre Versicherten stets und entwickelte Prozesse weiter.

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Thomas Ballast

ist stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der TK. Der Diplom-Volkswirt verantwortet im Unternehmen die Bereiche Service und Kanäle, Versorgungsinnovation, Versorgungssteuerung sowie Service und Business Management.

m zurückliegenden Jahr standen wir vor der Herausforderung, für die mehr als zehn Millionen TK-Versicherten trotz Abstand und völlig veränderter Bedingungen da zu sein. Das ist uns auch gelungen: Auch in dieser außergewöhnlichen Situation haben wir unsere Versicherten bei ihren individuellen Anliegen bestmöglich unterstützt, unabhängig davon, ob diese mit der Coronapandemie zu tun haben oder nicht. Unsere Prozesse haben wir trotz Pandemie aufrechterhalten und weiterentwickelt.

Dieser Anspruch gilt selbstverständlich immer, aber gerade in dieser Zeit ist er wichtiger denn je. Und wir haben auch gesehen, dass unsere Versicherten in diesem außergewöhnlichen Jahr einen besonders großen Bedarf an Kommunikation mit uns hatten. Das unterstreicht einmal mehr die Bedeutung, jederzeit auf dem von unseren Kundinnen und Kunden bevorzugten Kanal erreichbar zu sein – ob per App, Web, Telefon, aber eben auch vor Ort in den Kundenberatungen, die in der Coronapandemie für unsere Versicherten offen waren, wenn dringende Anliegen das erforderten.

„Wir werden unseren digitalen Service weiter ausbauen, eigene innovative Angebote entwickeln und auch digitale Impulse für das Gesundheitssystem als Ganzes geben.“

Thomas Ballast

Die Pandemie brachte viele traurige Erkenntnisse – sie zeigt uns aber auch, warum es wichtig war, digitale Kommunikationskanäle und Services seit Jahren kontinuierlich, an den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden ausgerichtet, auszubauen. Bei der TK können wir konstatieren, dass wir hier gut aufgestellt sind.

Im Jahr 2020 nutzten mehr Versicherte denn je unsere digitalen Angebote. Darauf können und werden wir uns nicht ausruhen, sondern wir werden unseren digitalen Service weiter ausbauen, eigene innovative Angebote entwickeln und auch digitale Impulse für das Gesundheitssystem als Ganzes geben, wie wir es beispielsweise mit dem elektronischen Rezept getan haben.