Gemeinsam die Welt verbessern

Die "Weltverbesserer"-Initiative greift aktuelle gesellschaftliche Themen auf.

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Die Welt verbessern – und zwar nicht allein, sondern gemeinsam. Diese Zeilen stammen von Poetry-Slammer Rainer Holl, der die Weltverbesserer-Initiative der TK und des FC St. Pauli regelmäßig mit seinen Beiträgen bereichert. Die Initiative hat es sich im vergangenen „Corona-Jahr“ zur Aufgabe gemacht, aktuelle gesellschaftliche Themen aufzugreifen.

So gibt sie beispielsweise mit vielen Onlineartikeln und digitalen Aktionen Rat, wie jede und jeder für sich Krisen besser meistern kann. Denn die Pandemie hat gezeigt: Das Coronavirus ist auch für das Gemüt und die Psyche eine enorme Herausforderung. Gleichzeitig zeigt diese Zeit deutlich, wie fließend die Grenzen zwischen Gesundheit und Gesellschaft sein können – im Positiven wie im Negativen.

Die Pandemie rief Solidarität und Rücksicht hervor, aber auch Hass und Spaltung. Hier als Krankenkasse zu schweigen, wäre aus Sicht von Andreas Bündert, Marketingchef der TK, genau der falsche Weg: „Als Deutschlands größte Krankenkasse sind wir ein großer gesellschaftlicher Akteur. Die Menschen erwarten von uns, dass wir ihnen in diesen schwierigen Zeiten Hilfe und Orientierung geben und klar Stellung zu gesundheitsrelevanten – und damit auch zu gesellschaftlichen – Themen beziehen.“

Manchmal fällt es uns schwer, in die Zukunft zu sehen,
Schritte zu planen und Schritte zu gehen.
Und trotzdem müssen wir Mut beweisen,
für das Leben in Post-Corona-Zeiten.
Dieser Mut ist bereit in uns, doch er hält sich gut versteckt,
darum braucht es manchmal etwas, das den Mut in uns erweckt.
Jemand, der uns zeigt, wie man die Welt verbessert,
und zwar nicht allein, sondern gemeinsam.
Wenn dieser Funke überspringt und die Veränderung beginnt,
dann können wir nicht mehr scheitern.

Slam: Rainer Holl

Science-Slam und Hilfsaktionen

Und genau das tut die Weltverbesserer-Initiative, indem sie durch Aktionen und Kommunikation neue Wege aufzeigt und Denkanstöße gibt für eine sich verändernde Welt. Es wurden digitale Science-Slam-Veranstaltungen sowie Videos und Artikel zu sozialen und ökologischen Themen veröffentlicht und Hilfsaktionen gestartet. Zum Beispiel die Aktion „St. Pulli“, die die Initiative gemeinsam mit ihrem Partner, dem FC St. Pauli, ins Leben rief. Die Idee dahinter: Pro verkauftem Weltverbesserer-Hoodie bekam ein obdachloser Mensch auf Hamburgs Straßen eine warme Winterjacke. Insgesamt konnten so mehr als 1.000 warme Jacken an Bedürftige verteilt werden.

Die Reaktionen auf die Weltverbesserer-Initiative machen deutlich: Haltung zeigen ist nicht immer der einfache Weg, aber er lohnt sich. Denn es gab großen Zuspruch. Und dieser gibt auch der Initiative den Mut und die Zuversicht für alles, was sie in Zukunft tun wird.